soooo viele Höhenmeter ! … und ich habe mit meinem Zelt auf dem Rücken noch viele Treppen und Aufstiege zu den spektakulären Aussichtspunkten auf den Spitzen der Sandsteinfelsen ausgelassen. Dazu führt der Trail durch enge Felsspalten und über schmale Hangwege. Zum Ausruhen geht es abwärts an wilden Bächen entlang und über die sanfte Hochebene
Die Powerpoint erstelle ich zu Hause nach der Tour: da suche ich die Hintergrundinfos zu den besuchten Orten heraus, erkläreZusammenhänge und Details und stelle meine Fotos zusammen. Die Quelle zu den Texten bilden dabei Bücher, Wikipedia, Infos der Touristenbüros aber auch andere Internetseiten. Vor allem aber versuche ich mit etwas Animation die Bilderfolge interessanter zu gestalten
Die Diashow ist im Pinzip die abgespeckte Variante der Powerpoint. Vor allem gedacht für einen kurzen Überblick. Auch wenn ihr den Download der Powerpoint scheut oder keinen Viewer habt, kommt dieser Weg infrage.
von Coppenbrügge am Westrand des Ith entlang bis zur Weser nach Bodenwerder
so weit nördlich in Deutschland hatte ich keine so steilen Felsen erwartet! Da sich das Wetter (zumindest zu Beginn) von seiner besten Seite gezeigt hat, wurde es eine spannende und aussichtsreiche Tour über häufig schmale Pfade mit einigen Höhenmetern.
Die Powerpoint erstelle ich zu Hause nach der Tour: da suche ich die Hintergrundinfos zu den besuchten Orten heraus, erkläreZusammenhänge und Details und stelle meine Fotos zusammen. Die Quelle zu den Texten bilden dabei Bücher, Wikipedia, Infos der Touristenbüros aber auch andere Internetseiten. Vor allem aber versuche ich mit etwas Animation die Bilderfolge interessanter zu gestalten
Die Diashow ist im Pinzip die abgespeckte Variante der Powerpoint. Vor allem gedacht für einen kurzen Überblick. Auch wenn ihr den Download der Powerpoint scheut oder keinen Viewer habt, kommt dieser Weg infrage.
Ich möchte im Laufe des Vormittags in Trier sein, um wenigstens etwas Zeit in der Stadt zu haben und nicht sofort zum Bahnhof hetzen zu müssen. Denn wir kennen ja die Bahn …. Eigentlich ist es von Aachen aus nicht sehr weit nach Trier. Schlappe 125 km Luftlinie, mit dem Rad waren es – zur Vermeidung der Höhenmeter – 230 km . Aber die Deutsche Bahn… Seit der Flut 2021 ist die Eifelstrecke von Trier nach Köln gesperrt. Das bedeutet, dass ich über Koblenz und Köln nach Aachen reise – mit 2 Umstiegen, macht 350 km und 4,5 Stunden. Das Auto braucht weniger als die Hälfte der Zeit.
Blick zurück auf Kyllburg
Also bin ich richtig früh, so um 6.30, aufgestanden und schon kurz nach 7 Uhr vor dem Frühstück losgefahren. Flussradweg ….. Zunächst gab es einen knackigen Anstieg über ca. 2 km, der mich zum Schieben gezwungen hat. Bin ich müde von den letzten anstrengenden Tagen, bin ich völlig außer Form oder ist der Weg einfach schwierig ? Oder brauch ich Frühstück ? Das gibt’s dann mit den Resten aus meiner Picknickdose so gegen 8.30. Heute ist Sonntag, alles zu, und Bäckereien gibt’s hier am Ende der Welt sowieso nicht.
Insgesamt sind die ersten 20 km heute eher fordernd – es gibt immer wieder kräftige Anstiege, auch wenn es im Endeffekt natürlich bergab Richtung Mosel geht.
Glücklicherweise kann man die Umleitungen, die noch alle seit der großen Flut ausgeschildert sind, inzwischen meist ignorieren. Das spart Höhenmeter. Nette Radler haben diese Info der Dame an der Rezeption des Campings in Kyllburg weitergegeben. Und damit mir. Vielen Dank.
Überall sieht man noch Folgen und Wiederaufbau nach der Flut: teilweise muss die ganze Bahntrasse erneuert und müssen ganz neue Dämme gebaut werden !
Landschaftlich ist das Kylltal wirklich ein Genuss: Wälder, enge Klippen, weite Wiesentäler – einfach genial! Zum Schluss dann noch die Mosel entlang – und ich bin um 11.00 in Trier.
der Hauptmarkt in Trier
Kurz in den Dom, ein Blick auf die Porta Nigra und zur Messe in die Liebfrauenkirche. Dann das „end of the tour“ Eis: Joghurtbecher mit frischen Erdbeeren und um 13.30 zunächst unproblematisch bis Koblenz. Aber dann !!! Eine defekte Oberleitung bei Remagen bewirkt, dass kein Zug mehr fährt. Rechtsrheinisch ist sowieso wegen Bauarbeiten gesperrt.
Nadlöhr Bahnhof Koblenz
Schienenersatzverkehr kommt mit Fahrrad nicht infrage. Da habe ich – in all dem Chaos auf dem Bahnsteig – eine höchst ungewöhnliche Begegnung (der dritten Art…?): Irene, die ich vor einigen Wochen in der Türkei kennengelernt habe und mit der ich einen Teil der Tour gewandert bin, läuft kurz vor mir mit ihrem Fahrrad über den Bahnsteig und redet auf den Schaffner ein, um für sich einen Fahrradplatz im ICE zu klären (sie hat es geschafft…). Erstaunen, dicke Umarmung und leider nur kurzes Gespräch, da der ICE gleich wieder fahren soll. Aber das heißt doch, dass wir und noch mal treffen müssen !! Ich brauche für mich selbst einen Platz im Nahverkehrszug – und das ist mindestens genau so schwierig! Nach weit mehr als einer zusätzlichen Stunde Wartezeit bin ich mit Glück und viel Ellenbogen nach insgesamt 4 Stunden auf dem Bahnsteig im Zug gelandet.3 Stunden später war ich in Aachen. So, jetzt geh ich um 23.00 nach 10 Stunden Fahrt ins Bett. Wie gesagt: Luftlinie 125 km….
Bahnhöfe wie Schlösser …an der Moselin Trier angekommen: am Domder Kreuzgangdas romanische Portal zwischen Dom und Liebfrauenkirchemein “ End-of-Tour-Eis“ und die Porta Nigra
Es ist wieder ein strahlender Sommertag, die Vögel singen und so habe ich überhaupt keine Probleme, mich aus dem Zelt zu schälen und bin schon vor 8.00 auf der Bahntrasse nach Westen unterwegs. Zunächst ist Stopp in Büllingen zum Frühstück in einer kleinen Bäckerei.
Vennquerbahn – nahe Losheim/ Grenze
Dann steigt die Bahntrasse bis zum höhstgelegenen belgischen Haltepunkt nahe Honsfeld an und überquert die Grenze bei Losheim. In Rekordzeit wurde die Bahn ab 1904 geplant und dann 1909-1912 gebaut: zweigleisig, mit nur geringen Steigungen und kilometerlangen Bahnsteigen. Perfekt zum Truppenaufmarsch geeignet. Bis in die 50er des 20. Jhs wurde die Strecke gut genutzt. Dann fielen die Fahrgastzahlen und der politische Wille ließ nach : zB gab es Personenzüge auf belgischer Seite Mo, Mi und Fr und in Deutschland bis Grenze Di und Do ….. . Auch die verbliebene Güterstrecke wurde 2003 endgültig stillgelegt – obwohl sie erst 15 Jahre zuvor auf Wunsch der NATO für Transporte zum Truppenübungsplatz Elsenborn aufwendig saniert worden war. Mich freut’s – so habe ich einen einfach zu fahrenden Weg durch die sonst arg hügelige Gegend…
Baden am Kronenberger See
Am Stausee Kronenburg gibt es eine öffentliche Badestelle: es ist schon heiß – also nichts wie ins Wasser! Dann kämpfe ich mich die 100 Höhenmeter zum kleinen pittoresken mittelalterlichen Dorf Kronenburg hoch und bin erst um 10.30 wieder zurück auf der Bahntrasse.
Immer bergab – ich komme auf mehr als 25 km/h ! In Jünkerath frische ich den Proviant im Lidl mit Erdbeeren, Brot und Käse auf und folge ab jetzt dem Kyllradweg nach Gerolstein: d.h., dass es auf Wirtschaftswegen immer kurz kräftig bergauf und wieder bergab geht.
Bolsdorf: Bauernhofeis zum Sebstbezahlen
Ich komme nach Bolsdorf. Das kenn ich doch! Ja, auf dem Eifelsteig bin ich an dem alten Backhaus vorbeigekommen. Heute werden dort „Bauernhofeis“ und andere Köstlichkeiten verkauft. Das Geld soll man einfach in die Kasse legen oder per Paypal zahlen. Das Eis schmeckt super zu meinen Erdbeeren … Dann geht’s weiter zunächst noch in stetem Auf und Ab: erst nach Gerolstein wird es flacher.
Kyllburg ist ein gutes Etappenziel: 90 km sind genug und es gibt einen netten kleinen familiären Campingplatz direkt an der Kyll. Er ist ausgebucht aber für Fahrradfahrer ist immer Platz. Ich bade in der Kyll, fotografiere höchst attraktive blaue Libellen- und muss feststellen, dass das Ladegerät für die Kamera zu Hause liegt. Mist! Nach Pizza im Dorf (und Eifeler Landbier vom Fass beim Warten aufs Essen) bin ich danach schachmatt. Morgen geht’s nach Trier!
KronenburgKronenburgNepomuk an der Brücke über die Kyll bei Kronenburg alte Kyllbrückel bei Kronenburg mit BrigidakapelleGeorg kämpft gegen den DrachenSchienenbus bei JünkerathSchwarzmilanBolsdorf: hier gibt’s das BauernhofeisKyllburgauf dem Zeltplatz in Kyllburg
Ich wollte an diesem langen WE eigentlich die Entdeckungsreise durch Belgien fortsetzen, bei der ich 2023 bis in die Nähe der französischen Grenze gekommen bin.
“ und dann muss man ja auch noch Zeit haben , einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen“
Aber …. Ich habe am Freitag keinen Wecker gestellt (wäre ja auch eine Zumutung an einem freien Tag… ) – und habe prompt so verschlafen, dass ich erst am Nachmittag in Thuin angekommen wäre.
So habe ich kurzentschossen meine Sachen gepackt und den Vennbahnradweg gewählt. Mit Auto und Rad zur Praxis und dann geht’s los. Der schwierigste Part heute war, den Einstieg in den Weg zu finden (er ist in der Nähe der Montessori– Schule): danach war es ausreichend, den Schildern zu folgen. Ich bin den Vennbahnradweg ja schon einmal gefahren, aber ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, dass es bis Monschau quasi ununterbrochen bergauf geht. Jetzt weiß ich es wieder…
Bahnhof in Raeren
Es ist heiß heute und auf dem Weg kommt mir die Idee, dass ein Bad im Bütgenbacher See heute einfach perfekt wäre. Und der Campingplatz in Worriken direkt am See ist mit 80 km Entfernung ebenfalls ideal.
Abends beim Abendessen im Restaurant des Campings bei einem leckeren Burger mit Hoegaarden vom Fass entdecke ich, dass die Bahntrasse in Bütgenbach zur Vennquerbahn gehört und nach Jünkerath führt. Und von da aus läuft der Kyllradweg nach Trier. Die Entfernungen passen auch – und somit habe ich meine Strecke für das WE gefunden !
Der Bütgenbacher See lädt zum Badeder Campingplatz mit den Ferienhüttenlecker !!! -das Bier ist schon leer..Campingplatz Bütgenbacher See
Leider ist die direkte Bahnstrecke Köln- Trier seit dem Hochwasser 2021 außer Betrieb und ich habe gelesen, dass die Teile des Kyllradweges, die direkt am Wasser verlaufen auch noch nicht wieder befahrbar sind. Und Bahntrassen sind schon normalerweise viel weniger anstrengend als Flussradwege, die teilweis auch auf halber Höhe mit viel Steigungen ausgeschildert sind… Aber ich war zuletzt 2013 in Trier, und da wäre es ja doch mal wieder Zeit ….
hinter Kalterherberg liegen die Schienen noch und man kann Draisine fahrenam Bahnhof in Sourbrodtam Bahnhof in SourbrodtBlick über den See
… zunächst über den Vennbahnradweg, dann über die Vennquerbahn und zuletzt durchs Kylltal zur Mosel nach Trier
was tun, wenn man drei freie Tage hat ? Ich habe sie genutzt, um erneut (nach 2013 ) mit dem Rad von Aachen nach Trier zu fahren. Bei warmem Sommerwetter ging es durch eine ruhige Eifellandschaft über Bahn- und Flussradwege mit Badespots und schönen Campingplätzen. Nur die Rückfahrt mit der DB war weniger erquicklich ….
Den Blog schreibe ich meist während der Tour : abends, wenn ich aufs Essen warte, vor dem Einschlafen oder nachmittags auf der Hütte. Blogs gibt’s also meist dann, wenn ich solo unterwegs bin. Manchmal ist das Netz so schlecht, dass ich den Blogtext nur in Word schreiben kann und auf einen der nächsten Abende mit besserem Internet warte – manchmal schaffe ich es aber sogar, die Bilder auch schon zeitnah hochzuladen. Auf jeden Fall liefert der Blog die aktuellsten Impressionen- es ist eben das Reisetagebuch
Die Powerpoint erstelle ich zu Hause nach der Tour: da suche ich die Hintergrundinfos zu den besuchten Orten heraus, erkläreZusammenhänge und Details und stelle meine Fotos zusammen. Die Quelle zu den Texten bilden dabei Bücher, Wikipedia, Infos der Touristenbüros aber auch andere Internetseiten. Vor allem aber versuche ich mit etwas Animation die Bilderfolge interessanter zu gestalten
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Wanderung über Christi Himmelfahrt von Remagen nach Monreal
eine Etappenwanderung über den Brückentag von Christi Himmelfahrt – ein Ding der Unmöglichkeit. Niemand vermietet an einem solchen Wochenende freiwillig für 1 einzelnen Tag. Also habe ich irgendwo Quartiere gesucht und einen (möglichst attraktiven) Weg zwischen den einzelnen Übernachtungsplätzen gelegt: das ergab den Weg vom Rhein in die Vulkaneifel . Ergebnis: eine sehr abwechslungsreiche 3-tägige Wandertour!
Die Powerpoint erstelle ich zu Hause nach der Tour: da suche ich die Hintergrundinfos zu den besuchten Orten heraus, erkläreZusammenhänge und Details und stelle meine Fotos zusammen. Die Quelle zu den Texten bilden dabei Bücher, Wikipedia, Infos der Touristenbüros aber auch andere Internetseiten. Vor allem aber versuche ich mit etwas Animation die Bilderfolge interessanter zu gestalten
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Wanderung am Südrand des Venns: Mix aus Wegen übers Hochmoor, entlang der dort entspringenden Bäche , über morastige Pfade und über die Hochebene. Auf der Wanderung sehen wir neben Monschau die geschichtsträchtigen Orte Malmedy und Stavelot. 4 Tage wandern bei tollem Herbstwetter – ein Genuss!
Die Powerpoint erstelle ich zu Hause nach der Tour: da suche ich die Hintergrundinfos zu den besuchten Orten heraus, erkläreZusammenhänge und Details und stelle meine Fotos zusammen. Die Quelle zu den Texten bilden dabei Bücher, Wikipedia, Infos der Touristenbüros aber auch andere Internetseiten. Vor allem aber versuche ich mit etwas Animation die Bilderfolge interessanter zu gestalten
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Heute ist der ideale Tag um, den Dutch Mountain Trail zu beenden: strahlender Sonnenschein – ein Tag, wie geschaffen für den 1.Mai – der allerdings erst morgen ist … und ich habe keine Lust, mich den ganzen Tag an den Schreibtisch zu setzen. So fahre ich mit dem Auto zum Bahnhof in Eijsden zur letzten Etappe der niederländischen Bergwanderung.
Die Maasfähre bei Eijsden
Die Tour beginnt auf einer kleinen Fähre über die Maas- eigentlich ist erst morgen der erste Betriebstag nach der Winterpause – aber bei dem Wetter…. . Am anderen Ufer auf einer Art Insel zwischen Albertkanal und Maas – ich bin jetzt in Belgien- wandere ich zusammen mit vielen E-Bikern (normale Fahrräder scheinen ausgestorben zu sein) in Richtung auf die große Schleuse zu. Am Westufer der Maas bin ich jetzt wieder in den Niederlanden. Von hier aus steigt der Weg zum letzten der „Seven Summits“ dem ‚d’Osservant‘ ziemlich steil hoch. Eine ausgeschilderte Umleitung ignoriere ich, habe dann aber das massive Problem, mich auf Lehmboden in einem extrem steilen Anstieg wiederzufinden, an dem ich echt Mühe hatte, weiter rauf oder auch nur wieder runter zu kommen ohne die Bauchvariante zu wählen ….
Maas und Albertkanal: Blick vom d’Osservant
Oben angekommen, ist bei strahlend blauen Himmel der Blick ins Maastal einfach umwerfend. Danach zum St Pietersberg: in dem alten Tagebau fühle ich mich wie in einer Mondlandschaft. Industriearchitektur kann wirklich unglaublich fotogen und dabei hässlich schön sein. Auf einmal, mitten im Tagebau, ein ohrenbetäubender Lärm aus einem vielstimmigen Chor um mich herum. Ich kann keinen einzigen Interpreten entdecken – aber es war bald eindeutig, dass es sich bei den schrägen Musikanten um Frösche handeln musste.
St. Pietersberg – Tagebau
Danach noch hoch zum Aussichtspunkt mit Blick aus der Vogelperspektive über die gesamte Gegend einschließlich des Tagebaus. Man sieht die vielen Höhlen im weichem Mergelgestein und dann führt der Trail langsam bergab nach Maastricht. Bei diesem Wetter sind die Parks voller Menschen und alle Rasenflächen belagert: das erste Frühlingswochenende …. .. Von der Maasbrücke aus noch der Blick auf die Liebfrauen- Basilika und zurück mit dem Zug zum Auto nach Eijsden.
Dutch Mountain Trail – der Name ist sicherlich mit einem Augenzwinkern zu verstehen. insgesamt jedoch ein aussichtsreicher Wanderweg über meist kleine Pfade ohne Autoverkehr – und das unmittelbar in meiner Nähe, also ohne lange Anfahrtswege. Ein tolles Heimspiel!
in B zwischen Maas und Alberkanalauf dem Weg zum d’Osservantdie Maasschleuseam TagebauAbstieg Richtung Maastricht… soooo weit ….im Park an der Stadtmauer von MaastrichrBlick auf die Liebe- Frauen BasilikaEnde der Tour: am Bahnhof
Von Fourons St Martin nach Eijsden -10 km mit dem Rad, 13,5 km zu Fuß
Samstag, 6.8.2022
Wie war das noch mal? Ich wollte nicht wieder so eine Halbtagesetappe laufen, damit es zumindest irgendwas Interessantes zu schreiben gibt? Pech, hat wieder nicht geklappt. Ich muss erst mal testen, ob mein Knie nach der dicken Schleimbeutelentzündung im letzten Monat wieder einsatzfähig ist – und das wollte ich nicht im Rahmen einer 30km – Etappe ausprobieren.
Also geht es bei Top-Hochsommerwetter mit dem Auto nach Eijsden ins Maastal, von da aus mit dem Rad auf die Hügel zurück nach Fouron-St Martin und dann kann ich nahtlos ans Ende der letzten Etappe anschließen.
Der Weg führt heute immer an der Grenze zwischen Belgien und den Niederlanden entlang- mal für einige Kilometer auf belgischem Gebiet, dann wieder mit einem Schlenker durch die Niederlande. Man muss schon gut aufpassen, wenn man da den Überblick bewahren möchte (was allerdings völlig unwichtig ist , wenn es nicht gerade Corona- Regeln zu beachten gibt….). Zunächst geht es bergauf Richtung Kattenrothberg – einem der „7 Summits“ mit genialen 209m Meershöhe!! Das Schild mit der Ruhezone für ein Naturreservat am Hang des Hügels (Berggipfels) hat jemand sehr wörtlich genommen ….
Ruhezone ….
Weiter über Felder und einen Radweg (zu Fuß – über Asphalt immer etwas weniger angenehm als mit dem Fahrrad) auf belgischer Seite am Kasteel Altenbroek vorbei. Ja, der niederländische Name täuscht nicht – der Weg führt durch die Fourons, die Voerstreek: durch eine flämische Exklave in Belgien: südlich und westlich sind Gebiete der Provinz Lüttich. Inzwischen haben sich in diesem Gebiet die Streitereien zwischen Flamen und Wallonen aber gelegt – was auch daherkommt, dass inzwischen die Flamen den Hauptteil der Bevölkerung ausmachen…
Blick auf D’Osservant bei Maastricht
Zum Ende des Nachmittags kann ich bei dem Weg durch Obstplantagen dann schon das Maastal mit dem nächsten (und letzten) der niederländischen Gipfel entdecken: Es ist D’n Observant (171 m bei Maastricht), den es auf der nächsten Etappe zu besteigen gilt. Für heute wandere ich langsam im Tal zum Auto zurück und lasse die Etappe mit einem Spaziergang an der Maas ausklingen.
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