Die Powerpoint erstelle ich zu Hause nach der Tour: da suche ich die Hintergrundinfos zu den besuchten Orten heraus, erkläre Zusammenhänge und Details und stelle meine Fotos zusammen. Die Quelle zu den Texten bilden dabei Bücher, Wikipedia, Infos der Touristenbüros aber auch andere Internetseiten. Vor allem aber versuche ich mit etwas Animation die Bilderfolge interessanter zu gestalten.
Die Diashow ist im Pinzip die abgespeckte Variante der Powerpoint. Vor allem gedacht für einen kurzen Überblick. Auch wenn ihr den Download der Powerpoint scheut oder keinen Viewer habt, kommt dieser Weg infrage
Karte und Track der Radtour
Den Track habe ich zur Orientierung im Nachhinein erstellt – keine Originalaufzeichnung ! Die Bahn- und Schiffahrt ist als direkte Verbindung zu erkennen und gehört natürlich nicht zum gefahrenen Radweg.
Geschichtsträchtige Wege finde ich faszinierend: diese Ost- West Verbindung diente über Jahrhunderte als Königsstraße („Via regia“), Jakobsweg, Salzstraße und später als alte Poststraße Eine Entdeckugsreise zu den Städten und Landschaften am Weg – und gleichzeitig für mich ein Kennenlernen des mir unbekannten Ostens
Die Powerpoint erstelle ich zu Hause nach der Tour: da suche ich die Hintergrundinfos zu den besuchten Orten heraus, erkläre Zusammenhänge und Details und stelle meine Fotos zusammen. Die Quelle zu den Texten bilden dabei Bücher, Wikipedia, Infos der Touristenbüros aber auch andere Internetseiten. Vor allem aber versuche ich mit etwas Animation die Bilderfolge interessanter zu gestalten
Die Diashow ist im Pinzip die abgespeckte Variante der Powerpoint. Vor allem gedacht für einen kurzen Überblick. Auch wenn ihr den Download der Powerpoint scheut oder keinen Viewer habt, kommt dieser Weg infrage
Karte und Track der Radtour
Das ist nicht Originaltrack: ich habe nur den Wegverlauf grob rekonstruiert
Mit dem Rad nach Taizé – eine ruhige Flussradtour zunächst neben dem Rhein-Rhône Kanal über die Burgundische Pforte, dann den Doubs entlang und schließlich über einen Banhtrassenradweg nach Taizé. Vorbei an interessanten Städten auf einem meist gut ausgebauter Radweg in beruhigender Landschaft – eine exzellente Einstimmung auf den Aufenthalt in Taizé !
Die Powerpoint erstelle ich später zu Hause: da suche ich die Hintergrundinfos zu den besuchten Orten heraus, erkläre Zusammenhänge und Details und stelle meine Fotos zusammen. Die Quelle zu den Texten bilden dabei Bücher, Wikipedia, Infos der Touristenbüros aber auch andere Internetseiten. Vor allem aber versuche ich mit etwas Animation die Bilderfolge interessanter zu gestalten
Die Diashow ist im Pinzip die abgespeckte Variante der Powerpoint. Vor allem gedacht für einen kurzen Überblick. Auch wenn ihr den Download der Powerpoint scheut oder keinen Viewer habt, kommt dieser Weg infrage
Karte und Track der Radtour
Das ist nicht der Originaltrack: ich habe den Wegverlauf im Nachhinein rekonstruiert.
in Deutschland regnet es? Kurztrip für 4 Tage nach Girona, um den Bahntrassenradweg „El Carilet“ von Girona nach Olot zu radeln – Besichtigung von Girona und der Vulkane der Garrotxa inbegriffen …
Die Powerpoint erstelle ich zu Hause nach der Tour: da suche ich die Hintergrundinfos zu den besuchten Orten heraus, erkläre Zusammenhänge und Details und stelle meine Fotos zusammen. Die Quelle zu den Texten bilden dabei Bücher, Wikipedia, Infos der Touristenbüros aber auch andere Internetseiten. Vor allem aber versuche ich mit etwas Animation die Bilderfolge interessanter zu gestalten
Die Diashow ist im Pinzip die abgespeckte Variante der Powerpoint. Vor allem gedacht für einen kurzen Überblick. Auch wenn ihr den Download der Powerpoint scheut oder keinen Viewer habt, kommt dieser Weg infrage
Natur und Kultur in perfekter Mischung: mit dem Rad durch Mecklenburg – zu sehen gibts die Hansestädte Schwerin, Wismar und Rostock, die Ostseeküste, Güstrow mit den Wirkungsstätten Ernst Barlachs und zuletzt die Mecklenburgische Schweiz
Die Powerpoint erstelle ich später zu Hause: da suche ich die Hintergrundinfos zu den besuchten Orten heraus, erkläre Zusammenhänge und Details und stelle meine Fotos zusammen. Die Quelle zu den Texten bilden dabei Bücher, Wikipedia, Infos der Touristenbüros aber auch andere Internetseiten. Vor allem aber versuche ich, mit etwas Animation die Bilderfolge interessanter zu gestalten
Die Diashow ist im Prinzip die abgespeckte Variante der Powerpoint. Vor allem gedacht für einen kurzen Überblick. Auch wenn ihr den Download der Powerpoint scheut oder gerade keinen Viewer habt, kommt dieser Weg infrage.
Karte und Track der Radtour
Das ist nicht der Originaltrack – ich habe nur in etwa den Wegverlauf rekonstruiert
Ich halte mich gerne in der Natur auf – zu Fuß oder mit dem Rad. Und dabei liebe ich vor allem Fernwanderwege und Radtouren über mehrere Tage. Ich finde es faszinierend, morgens nicht sicher zu wissen, wie der Tag ablaufen wird, was ich sehen oder wo ich übernachten werde. Mich reizt dabei die körperliche Anstrengung und auch die Vielfalt der Entdeckungen…
Aber wie kommt es dazu? Gründe kenne ich nicht, aber neu ist diese meine Sehnsucht nun wirklich nicht …
Flashback 1: Ich mag so 14 oder 15 gewesen sein – ich sehe vor meinem geistigen Auge ein kleines Hotel mit Restaurant im Gebirge auf Kreta, in dem ich mit meinen Eltern übernachte. Wir sitzen in der Nähe eines Kaminfeuers, als drei völlig durchfrorene Wanderer reinkommen und sich überglücklich am Feuer aufwärmen: sie waren auf Wandertour durch die Berge und hatten die Länge der Etappe völlig unterschätzt. Ich hätte einiges drum gegeben, mit ihnen weiterzulaufen – das war die Form von Abenteuer, die auch ich erleben wollte!
Flashback 2 Wir sind 16 und fahren zu fünft mit dem Rad auf gut Glück nach Norden – nichts gebucht, wenig geplant: noch Jahre später träume ich von dieser Tour…
Ich bin die Sehnsucht vom Wandern, Radfahren, Zelten nicht mehr losgeworden. Mit wenig Gepäck, Offenheit für Natur, Kultur und Menschen, Lust, neue Landschaften zu entdecken – davon habe ich nie aufgehört zu träumen.
Ich habe geheiratet, gearbeitet– ich bin Ärztin und habe eine Praxis -, wir haben Kinder bekommen und großgezogen – und nicht jeder mag Urlaub auf meine Weise. Also waren immer Kompromisse angesagt. Ich habe also meinen Traum auf später verschoben – aber wann ist später? Und wann ist später zu spät?
Flashback 3 Wir hatten eine Radtour an der Mosel geplant – ich hatte alles minutiös organisiert: wenn die Mischpoke sich schon nicht mit dem gleichen Enthusiasmus wie ich in das Abenteuer einer individuell organisierten Radtour stürzt, sollten wenigstens nicht zu viele Pannen durch schlechte Organisation passieren. Aber das Wetter lässt sich nicht kommandieren – es regnet. Ich selbst wäre verrückt genug, trotzdem zu fahren – aber die Familie streikt .. . Ich habe heute noch den bitteren Geschmack der Enttäuschung im Mund …
mit Mira unterwegs – leider ist mein (unser) Hund, ein Australian Shepard, viel zu früh schon 2017 gestorben
Irgendwann wurde dann die Sehnsucht zu groß und ich habe begonnen, mit dem Rad und zu Fuß Europa zu entdecken: ich interessiere mich für Geschichte und Kultur, gehe gern in Museen, besichtige Burgen und Kirchen. Aber ich empfinde eine Tour auch häufig gleichzeitig als spirituellen Weg und bemühe mich, mir Zeit für die kleinen Wunder am Weg zu nehmen und zu träumen. Wenn mir das auch besonders gut auf Solotouren gelingt, freue ich mich jedoch immer auf die Abende in der Herberge, auf der Hütte oder dem Zeltplatz in der Hoffnung auf interessante Begegnungen, Gespräche….
Vielleicht auch deswegen dieser Blog – als Mittel mit euch Lesern ins Gespräch zu kommen….
Und in Zukunft? Klar – es gibt sie auch weiterhin, die unerfüllten Träume: ich würde gerne die Zeit finden, Europa von Nord nach Süd und von West nach Ost zu durchqueren – mit dem Rad und teilweise auch zu Fuß. Zurzeit ist da (noch) nicht dran zu denken –aber ich habe seit vielen Jahren so einen Spruch im Kopf:
„Ideale sind wie die Sterne – man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich an ihnen orientieren.“
es gibt bestimmte Motive, die mich ansprechen und die ich regelmäßig fotografiere: damit die Sammlung nicht überhand nimmt und überquillt , werde ich mich auf 1-2 Bilder pro Jahr beschränken (im Sinne von ,,best of…“)
Ich gebe es zu: mein Sohn Paul war immer an Drachen interessiert und das hat abgefärbt. Aber spannend fand ich eine Aussage seinerseits, als ich ihm Michael als Drachentöter zeigte: “ warum hat er ihn getötet? – er hätte ihn zähmen sollen…“. Ich war erstaunt und habe angefangen nachzudenken – ja, stimmt. Psychologisch betrachtet hat Paul recht….
Weihnachten
Christi Geburt – neben den martialischen Szenen (warum hat das ganze Mittelalter nur vor allem Märtyrer und Kreuzestod ins Bild gesetzt?) eins der klassischen Motive christlicher Kunst. Immer wenn ich eine etwas ungewöhnlichere Darstellung finde, versuche ich auf den Auslöser zu drücken….
Graffitis
diese anarchischen Farbtupfer in Städten und an brutalem Beton haben es mir angetan: ich gebe zu, häufig sind es nur hässliche Schmierereien – aber manchmal zeigt sich gerade hier die unbändige Lust am Spiel mit Farbe und am Wunsch, die Tristesse der Stadt lebenswerter zu gestalten
MarburgBergen, NorwegenPanoramaradweg bei WuppertalPanoramaradweg bei Wuppertal
Eine schöne Antwort habe ich auf dem schwarzen Brett der Kirchengemeinde von Dumholz in Südtirol gefunden – natürlich auf einer Reise (Sarntalrunde 2016):
,,Reisen meint weder das Verlassen der Heimat noch der Heimatstadt noch des sogenannten Vaterlandes sondern vor allem – der Gewohnheit.“ Günter Kunert
oder auch:
,,Zögere nie, weit fortzugehen, hinter alle Meere, alle Grenzen, alle Länder, allen Glauben“ Amin Maalouf
,,Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt. Sieh sie dir an.“ Kurt Tucholsky
Manchmal sehe ich unterwegs Inschriften und Texte, die noch länger in mir nachhallen oder die ich ganz einfach witzig finde (Vorsicht: Boomer- Humor!) Vielleicht könnt ihr auch was damit anfangen ?
Berneix, Savoyen, ca. 2004 (Wanderer, denke daran: man erbt nicht die Erde von seinen Vorfahren sondern man leiht sie sich von seinen Kindern)Rheinsteig 2017 – im Siebengebirge
an der Göhl : von der Quelle zur Mündung- 2011: Wegkreuz mit Inschrift in Limburg (Schau dir das Kreuz an, bete es nicht an. Bete den Herrn an , dessen Bild du siehst)
Rifugio Cappanna Renata Piemont, 2017 Man kann ein Rifugio nicht in Metern messen oder sein Gewicht in Kilogramm bestimmen, genauso wenig wie man die Ausdehnung einer Sommerbrise abstecken oder den Duft einer Rose berechnen kann. Ein Rifugio ist gleichbedeutend mit Liebe, mit Freundschaft, mit Aufmerksamkeit und der Freude die in ihm herrscht.
2018 Rheinsteig südlich der Loreley von Albert Camus
Eifelsteig 2019 – an der Kirche von Golbach in der Nähe von Schleiden
kurz vor dem ehemaligen Kloster Eberbach, Rheinsteig 2019
Kirche in Fronhausen zwischen Gießen und Marburg Radtour Hessen 2020
Eifelsteig 2019, Blankenheim
Eifelsteig 2019, Neroth
Frankfurt, 2020
Höxter 2020- Weserradtour
Ourthetal, Ardennenwanderung 2021an einem Bauzaun – Bamberg 2021Köln, 2022
irgendwo in Ostbelgien, kein Ahnung wann…
Groningen – an einem Burger- Restaurant, Radtour Niederlande 2022
2023, Bahntrassenradweg zwischen Chimay und Mariembourg Die lautlose Turmuhr Das Sein ist ein Hauch des Augenblicks zwischen Licht und Schatten Still! – Der Zeiger dreht sich
2023 vor St Chèly d’Aubrac, Via Podiensis Wenn das Leben nur ein Übergang ist, lasst uns zumindest auf diesem Übergang Blumen säen.
Rochegude, Auvergne, Via Podiensis, 2023
Eine Reise bedeutet für mich nicht anzu-kommen, sondern aufuzubrechen. Es ist das Ungewisse der nächsten Etappe, es ist das niemals erfüllte Begehren, immer etwas Neues kennenzulernen, es ist morgen, auf ewig morgen… Roland Dorgelès
Es ist nicht hilfreich, zu wissen, wohin man geht. Und auch nicht einen Ort zu suchen, um dorthin zu gehen. Die Welt bietet sich unserem Verlangen an, wann immer sie es will. Sie öffnet sich. Sie schafft Perspektiven, sie erweitert den Grashalm zum Wald und den Fensterspalt zum ganzen Himmel. Man reist nur unter Zurücklassen, ohne Fahrplan und – wenn möglich – ohne Rückfahrkarte. Franz Bartelt, Kleine Eloge des täglichen Lebens
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