zu Fuß rund um die Insel: Hermigua- entlang am Fuß der Enscheradas – Agulo
Dienstag, 24. März 2026
Der heutige direkte Weg nach Agulo ist gerade mal 5 km lang – das heißt, dass ich noch einen großen Schlenker über den GR 321 und über die Ruta 33 durch den kaum bewohnten Nordosten der Insel dazu geplant habe.
Glücklicherweise konnten wir dazu unser Gepäck (mit Ausnahme des Tagesrucksacks) im Hotel lassen. So läuft es sich erheblich entspannter! Da es hier im Norden von Gomera in den letzten Tagen kräftig geregnet hat, ist die sonst karge Gegend grün und voller Blumen. Einfach herrlich ! Aber Menschen leben hier kaum noch. Die Häuser sind verlassen, teilweise mit kompletter Einrichtung, als ob die Zeit stehengeblieben wäre…
Mittagsblume
Zum Nachmittag sind wir dann noch mit unseren vollen Rucksäcken die letzten Kilometer nach Agulo gestiefelt: ohne Serpentinen steigt der Weg auf geradem Weg durch die Terrassen bergan. Fast 20% Steigung. Ich bin einfach nur geschafft und glücklich über eine nette Ferienwohnung und ein ordentliches Abrndessen: Ziege mit kanarischen Kartoffeln und Flan als Nachtisch. Lecker.
Der Weg zum Strand nach La CaletaPapayasDas verlassene ParadiesLa CaletaAbstieg zum StrandAm Strand von HermiguaAguloAgulo
Nach selbstgemachten, spanisch angehauchten Frühstück mit Kaffee und süßem Gebäck, zubereitet in unserer Ferienwohnung, wollten wir Richtung Nationalpark. In dem gibt es hier auf Gomera etwas ganz Besonderes: den Nebelwald – den größten Lorbeerwald der Welt.
Solche Wälder bedeckten vor Millionen Jahren große Teile Europas, sind dort aber durch die Eiszeiten verschwunden. Auf Gomera lebt der Nebelwald nicht durch Regen, sondern durch die Passatwinde, die immer Feuchtigkeit mitbringen, die als Nebel kondensiert und dann als Nebelregen von Blättern und Moosen tropft Dadurch bilden dich Moose und Flechten und so entsteht dieser mystisch wirkende Wald.
Aber vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt…. Bei meiner miesen Kondition waren die etwa 1000 Höhenmeter Anstieg auf etwa 5 km Weg eine echte Herausforderung – auch, da die Wege durch den Regen und Sturm der letzten Tage ziemlich feucht waren. Aber die Ausblicke beim Anstieg und der Nebelwald haben für alles entschädigt.
Der Rückweg gestaltete sich dann zunächst auf einem breiten Feldweg, der mit schönen Ausblicken langsam an Höhe verlor unproblematisch.
Dann aber fing es an zu regnen, und der Basalt auf dem Boden wurde rutschig wie Seife …. und dass bei einem mies steilen Abstieg, der den Hinweg eindeutig in den Schatten stellte. Einmal hat es mich und einmal Margot von den Füßen geholt – ich hatte Glück, aber Margot hat sich kräftig den Finger vertauscht. Und wir hatten heute noch nicht mal den schweren Rucksack sondern nur Tagesgepäck dabei. Echt mies. Falls das Wetter sich nicht bessert, müssen wir unter diesen Umständen am Wegverlauf noch kräftig nachbessern ….
Abendessen gab es dann selbstgemacht im Appartement – unser tolles Lokal von gestern hatte leider montags Ruhetag: Ratatouille mit Nudeln – eine hervorragende Alternative zum Restaurant!
Beginn des Aufstiegs nach El CedreMeist soll der Wasserfall des Cedre trocken sein…Selbst das Reservoir läuft über… Beim Picknick: ganz schön mutig!Blick auf HermiguaFeugenkaktusNoch mal Bananen
Die Anreise war wieder komplett unspektakulär… das liegt sicher daran, dass Margot, mit der ich dieses Mal unterwegs bin, darauf bestanden hat, um 2.45 (!!!) – in Worten : um viertel vor drei – loszufahren. Wecker um 2.25, duschen und dann los. Auf diese Weise haben uns die Baustellen auf dem Weg nach Brüssel nicht genervt und ich blieb sogar tiefenentspannt, als uns das Navi vor einem Wohnblock mitteilte, dass das Ziel – der Parkplatz in der Nähe des Flughafens – erreicht sei. Mit dem Shuttle zum Flughafen und um 11.00 (10.00 Lokalzeit) war dann Tenneriffa Süd erreicht .
Teneriffa: Margot und ich warten auf den Bus
Linienbus zum Fähranleger, Fähre mit Ankunft in San Sebastian de Gomera und dann 3,5 Stunden Wartezeit auf den Bus in den Norden nach Hermigua.
Wir hätten natürlich Taxi fahren können… Aber wir haben den Rundgang durch den kleinen, zu dieser Jahreszeit völlig verschlafenen Ort mit Spaziergang zum Leuchtturm vorgezogen. Im Sommer sieht das hier sicher ganz anders aus….
Um 17.30 haben wir dann ca. 25 km unzählige spektakulär in den Hang gebaute Kurven nach Hermigua erlebt, die mir eindrucksvoll vor Augen geführt haben, dass ich hier ganz bestimmt nicht Auto fahren möchte!
Übernachtung in der sehr netten, von einer Deutschen geführten „Casa Creativa“ mit tollen Tapas zum Abend.
Blick vom Balkon der Casa Creativa
Gut: wir haben 2 Nächte gebucht. Mist: das Restaurant ist morgen Abend geschlossen….
Los Christianos auf Teneriffa – die Fähre Señora de la Asunción1743, Fresko: erfolgreiche Abwehr einer britischen Piratenflotte Am Leuchtturm Bananen
… flach ist La Gomera ganz sicher nicht … Aber was tut man nicht alles, um die grüne Insel vor der Küste Afrikas zu entdecken. Wo gibt es sonst so viele Klimazonen und damit so viel Abwechlslung auf so kleinem Raum! Unbedingte Reiseempfehlung ….
Der Blog den schreibe ich meist während der Tour : abends, wenn ich aufs Essen warte, vor dem Einschlafen oder nachmittags auf der Hütte. Blogs gibt’s also meist dann, wenn ich solo unterwegs bin. Manchmal ist das Netz so schlecht, dass ich den Blogtext nur in Word schreiben kann und auf einen der nächsten Abende mit besserem Internet warte – manchmal schaffe ich es aber sogar, die Bilder auch schon zeitnah hochzuladen. Auf jeden Fall liefert der Blog die aktuellsten Impressionen- es ist eben das Reisetagebuch
Powerpoint und Diashow ebenso wie den endgültigen Track kann es natürlich erst in einigem Abstand zu der Tour geben: aber die Wartezeit darauf ist ja fast so schön wie vor Weihnachten …. Einfach in einigen Wochen noch mal gucken oder sich per Mail benachrichtigen lassen …..
Den Blog schreibe ich meist während der Tour : abends, wenn ich aufs Essen warte, vor dem Einschlafen oder nachmittags auf der Hütte. Blogs gibt’s also meist dann, wenn ich solo unterwegs bin. Manchmal ist das Netz so schlecht, dass ich den Blogtext nur in Word schreiben kann und auf einen der nächsten Abende mit besserem Internet warte – manchmal schaffe ich es aber sogar, die Bilder auch schon zeitnah hochzuladen. Auf jeden Fall liefert der Blog die aktuellsten Impressionen- es ist eben das Reisetagebuch
Die Powerpoint erstelle ich zu Hause nach der Tour: da suche ich die Hintergrundinfos zu den besuchten Orten heraus, erkläreZusammenhänge und Details und stelle meine Fotos zusammen. Die Quelle zu den Texten bilden dabei Bücher, Wikipedia, Infos der Touristenbüros aber auch andere Internetseiten. Vor allem aber versuche ich mit etwas Animation die Bilderfolge interessanter zu gestalten
Die Diashow ist im Pinzip die abgespeckte Variante der Powerpoint. Vor allem gedacht für einen kurzen Überblick. Auch wenn ihr den Download der Powerpoint scheut oder keinen Viewer habt, kommt dieser Weg infrage.
3 Tage zum Wandern durch die Luxemburger Schweiz: von Op de Kengert nach Echternach
Samstag, 18.Oktober 2025, 27 km, 715↗, 890m↘
Keine Ahnung, warum ich heute schlecht geschlafen habe: ich war müde genug, es war nicht kalt, wenig Licht und außer leisem Gemurmel gab es nur Käuzchenrufe und zwischendurch Schreie anderer Tiere, die ich nicht zuordnen konnte .
Frühstück dann im Zelt mit Tee und Petits Pains au Chocolat, die ich gestern Abend noch gekauft habe: endlich weiß ich, warum ich den Gaskocher mitgeschleppt habe.
Heute scheint die Sonne, windstill – goldener Oktober, und alle einschlägigen Gedichte fallen mir ein … .Der Weg verläuft zunächst langsam abwärts durch einen Buchenwald, dann über viele Kilometer auf der Hochebene an Feldrainen entlang und durch Heckenwege … einfach schön!
Blick zurück auf den kleinen sympathischen Campingplatzrouge et noir!
Beaufort
Nach den Ruinen des Schlosses von Beaufort folgt der Trail verschiedenen Bächen, die sich teilweise sehr spektakulär in die Sandsteinfelsen gefressen haben. Zuletzt geht es noch durch die Wollefsschlucht mit gefühlt einer unendlichen Anzahl an Stufen. Das wäre alles erträglich, wenn diese Schlucht nicht nach mehr als 20 km mit (zu) schwerem Gepäck läge und ich nicht vorhin auf einer Asphaltstraße umgeknickt wäre. So werden die letzten 5 km zu einer Herausforderung (so gibt es nicht so viele Fotos).
Ich könnte gleich noch 2 Stunden nach Hause fahren, bin aber ziemlich platt, so dass ich es vorziehe, noch einmal auf einem Campingplatz zu übernachten. Hier in Echternach ist auf dem kommunalen Platz- im Gegensatz zu den privaten Plätzen der Umgebung – die Rezeption geschlossen und schon alles winterfest gemacht. Jemand empfiehlt mir, einfach mein Zelt irgendwo aufzubauen, die Duschen seien geöffnet. Danach gehe ich den steilen Hang hinab in den Ort, besichtige noch die Willibrod Basilika und esse recht ordentlich zu Abend in einer Pizzeria .
die romanische Basilika in EchternachChorgestühlWillibrod-Basilika in Echternach
Am Sonntagmorgen bin ich dann gut ausgeschlafen nach Zeltabbau bei immer noch geschlossener Rezeption ohne zu bezahlen (wo denn auch!) nach Echternach gegangen, habe gegen 8.30 in einer Bäckerei gefrühstückt und bin in aller Ruhe nach Hause gefahren.
Fazit: total schöne Gegend- aber definitiv besser mit viel weniger Gepäck. Sonst hat man nämlich kaum Lust, die über unzählige Zusatztreppen zu erreichenden Aussichtspunkte auf den Felsen zu erklimmen…
(zu) reiche ErnteDies ist ein Herbsttag wie ich keinen sah!riesige Galerien – die Gruppe steht da für die Größenverhältnisse ..WollefsschluchtSarkophage aus dem 7. (!) Jh in der Basilika
3 Tage zum Wandern durch die Luxemburger Schweiz: Consdorf- Op Kengert bei La Rochette
Freitag, 17.Oktober 2025, 23 km670m, 600m
Ohne Wecker bin ich um 8.00 aufgewacht (Schlafenszeit: 21.00), habe alles eingepackt und war um 9.00 im Dorf in der Bäckerei zum Frühstück. So langsam kommen die Erinnerungen hoch – hier war ich schon mal: vor knapp zehn Jahren habe ich mit Mira, meinem Hund, eine Tour weit in der Vorsaison, Anfang März gemacht. Alles war geschlossen, die Besitzerin des (eigentlich auch geschlossenen Campings) hat mir aus Mitleid einen Teller Nudeln spendiert. Es war saukalt im Zelt (und meine Ausrüstung noch suboptimal), so dass ich Miras Wärme im Zelt sehr genossen habe. Die Bäckerei in Consdorf, 5 km weiter, sollte am nächsten Morgen geöffnet sein – ausnahmsweise allerdings Fehlanzeige …
die Bäckerei in Consdorfich musste lange nachdenken – aber es ist kein Brutkasten, sondern ein Brotautomat!… in memoriam!
Heute ist alles anders: es ist ziemlich warm und es gibt leckeres Gebäck, Weckmänner (Stutenkerle auf norddeutsch) und Milchkaffee. Der Morgen ist gerettet.
Der Mullerthal- Trail führt dann auf halber Höhe zwischen den Sandsteinfelsen entlang: enge, dunkle Spalten, die ich nur ohne Rucksack auf dem Rücken passieren konnte (Schlankheitstest). Es ist ein unablässliches Auf und Ab über schmale Pfade und unendliche Treppen. Genial (trotz der Treppen).
Schlankheitstest..… quer geht nicht …Felsenweg
Glücklicherweise führen auch einige Kilometer über die Hochebene und über eine Bahntrasse – sonst hätte ich die 23 km nie geschafft. Mein Rucksack ist nämlich viel zu schwer: ich war mir nach den Erfahrungen vor 10 Jahren nicht sicher, ob es genug zu essen gibt und habe entsprechend eingepackt. Und das wiegt …. .
Camping op de Kengert
La Rochette ist ein netter Ort: die hell verputzten Fassaden unterscheiden das Dorf von den ansonsten sehr ähnlichen Ardennendörfern, die aus dunklen Bruchsteinen gebaut sind. Über allem thront die imposante Burgruine, an der vorbei der Weg zum weiter nordöstlich gelegenen Campingplatz „Op Kengert“ führt. Ich hoffe auf einen ruhigen, nicht zu hellen Platz (das kann ich erst morgen früh sicher beurteilen). Das Abendessen mit gebratener Forelle und Mandeln ist auf jeden Fall schon mal um Klassen besser als die komischen Cannelloni von gestern Abend …
vielleicht hätte Kieferorthopädie mit Zahnspange in der Jugend geholfen…das passiert, wenn man doch mal Fichten anpflanzt!Die meisten Wälder hier sind LaubwälderPicknick unter der LindeLa Rochette
3 Tage zum Wandern durch die Luxemburger Schweiz: Echternach- Consdorf
Donnerstag, 16.Oktober 2025 17,5 km, 580m↗, 450m↘
Ich habe die ersten Tage des Herbsturlaubs mit Hausarbeiten aller Art verbracht und wusste deshalb gestern Abend noch gar nicht sicher ob, und vor allem wohin ich an meinen letzten freien Tagen fahren wollte. Rheinburgenweg? Matthiasweg? An der Lesse entlang? Ich habe dann angefangen, über die Wanderschleifen des Mullerthal- Trails in der Luxemburger Schweiz zu lesen: Hotels unrealistisch teuer und sowieso meist ausgebucht, dafür aber super öffentlicher Nahverkehr und ein spannender Weg. Dann bleibt nur das Zelt und die Hoffnung auf geöffnete Campingplätze …
Heute ganz früh habe ich dann den Rucksack gepackt (die Nächte sollen glücklicherweise weit über Null bleiben), noch etwas Tennis gespielt und dann: auf nach Echternach! Ankunft kurz vor zwölf, ein viel zu kurzer Blick in die berühmte Basilika und dann geht’s los. Der Weg ist als „schwierig- schwarz“ markiert: ich vermute, wegen der vielen Höhenmeter! Vor 14 Tagen war ich an den Klippen des Ith- Hilswegs: die Sandsteinfelsen hier stehen denen im Weserbergland in nichts nach.
Pilze en masse – und sogar noch kleine Blumen …
Nach 16 km um 17.00 nehme ich die Abkürzung direkt ins Dorf. Total k.o! Nette Übernachtung auf einem niederländisch geprägten Campingplatz mit leider entsprechendem Essen, aber sehr gutem Bier (Battin- luxemburgisches Blanche). Ich lade mein Smartphone auf, schreibe Blog, poste Bilder – typisches Leben „on tour“…
„de Roude Léiw“ Felsen bei Scheidgen mit Felsmalereien aus dem Jahre 1939 zum 100. Jubiläum der Unabhängigkeit Luxemburgs mit dem Luxemburgischen Wahlspruch: „Mir wölle bleiwe wat mir sin„. Ausgeführt wurden die Ritzzeichnungen von drei Freunden aus dem Dorf, die kurz danach zur deutschen Wehrmacht zwangsrekrutiert wurden. Einer von ihnen starb 1944 in russischer Gefangenschaft, die beiden anderern kehrten ins Dof zurück. Die Malerei sollte auf Befehl der deutschen Besatzung entfernt werden- sie wurde stattdessen von Dorfbewohnern zuzementiert – der Zement ließ sich nach 1945 wieder entfernen …
Morgen geht’s dann weiter: ganz werde ich die beiden Mullerthal- Schleifen nicht schaffen. Aber ich hoffe, ich habe die spannendsten Abschnitte ausgewählt.
Echternach, Martkplatzsehr viele, gut markierte Wanderwege in LuxemburgDie Brasserie des Campingplatzesmein Zelt – kaum zu glauben: aber überhaupt nicht kalt!
soooo viele Höhenmeter ! … und ich habe mit meinem Zelt auf dem Rücken noch viele Treppen und Aufstiege zu den spektakulären Aussichtspunkten auf den Spitzen der Sandsteinfelsen ausgelassen. Dazu führt der Trail durch enge Felsspalten und über schmale Hangwege. Zum Ausruhen geht es abwärts an wilden Bächen entlang und über die sanfte Hochebene
Den Blog schreibe ich meist während der Tour : abends, wenn ich aufs Essen warte, vor dem Einschlafen oder nachmittags auf der Hütte. Blogs gibt’s also meist dann, wenn ich solo unterwegs bin. Manchmal ist das Netz so schlecht, dass ich den Blogtext nur in Word schreiben kann und auf einen der nächsten Abende mit besserem Internet warte – manchmal schaffe ich es aber sogar, die Bilder auch schon zeitnah hochzuladen. Auf jeden Fall liefert der Blog die aktuellsten Impressionen- es ist eben das Reisetagebuch
Die Powerpoint erstelle ich zu Hause nach der Tour: da suche ich die Hintergrundinfos zu den besuchten Orten heraus, erkläreZusammenhänge und Details und stelle meine Fotos zusammen. Die Quelle zu den Texten bilden dabei Bücher, Wikipedia, Infos der Touristenbüros aber auch andere Internetseiten. Vor allem aber versuche ich mit etwas Animation die Bilderfolge interessanter zu gestalten
Die Diashow ist im Pinzip die abgespeckte Variante der Powerpoint. Vor allem gedacht für einen kurzen Überblick. Auch wenn ihr den Download der Powerpoint scheut oder keinen Viewer habt, kommt dieser Weg infrage.
von Coppenbrügge am Westrand des Ith entlang bis zur Weser nach Bodenwerder
so weit nördlich in Deutschland hatte ich keine so steilen Felsen erwartet! Da sich das Wetter (zumindest zu Beginn) von seiner besten Seite gezeigt hat, wurde es eine spannende und aussichtsreiche Tour über häufig schmale Pfade mit einigen Höhenmetern.
Die Powerpoint erstelle ich zu Hause nach der Tour: da suche ich die Hintergrundinfos zu den besuchten Orten heraus, erkläreZusammenhänge und Details und stelle meine Fotos zusammen. Die Quelle zu den Texten bilden dabei Bücher, Wikipedia, Infos der Touristenbüros aber auch andere Internetseiten. Vor allem aber versuche ich mit etwas Animation die Bilderfolge interessanter zu gestalten
Die Diashow ist im Pinzip die abgespeckte Variante der Powerpoint. Vor allem gedacht für einen kurzen Überblick. Auch wenn ihr den Download der Powerpoint scheut oder keinen Viewer habt, kommt dieser Weg infrage.
Wanderung über Christi Himmelfahrt von Remagen nach Monreal
eine Etappenwanderung über den Brückentag von Christi Himmelfahrt – ein Ding der Unmöglichkeit. Niemand vermietet an einem solchen Wochenende freiwillig für 1 einzelnen Tag. Also habe ich irgendwo Quartiere gesucht und einen (möglichst attraktiven) Weg zwischen den einzelnen Übernachtungsplätzen gelegt: das ergab den Weg vom Rhein in die Vulkaneifel . Ergebnis: eine sehr abwechslungsreiche 3-tägige Wandertour!
Die Powerpoint erstelle ich zu Hause nach der Tour: da suche ich die Hintergrundinfos zu den besuchten Orten heraus, erkläreZusammenhänge und Details und stelle meine Fotos zusammen. Die Quelle zu den Texten bilden dabei Bücher, Wikipedia, Infos der Touristenbüros aber auch andere Internetseiten. Vor allem aber versuche ich mit etwas Animation die Bilderfolge interessanter zu gestalten
Die Diashow ist im Pinzip die abgespeckte Variante der Powerpoint. Vor allem gedacht für einen kurzen Überblick. Auch wenn ihr den Download der Powerpoint scheut oder keinen Viewer habt, kommt dieser Weg infrage.
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